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Wie alles begann..

Stell dir vor, dein Baby hat ein ganz persönliches Gute-Nacht-Lied… Dieser Gedanke lies mich in meiner Schwangerschaft nicht los. Doch wie würde das Lied klingen? Welchen Text würde es haben? Und auf einmal, waren mir sowohl die Melodie, als auch die Worte klar. An diesem Entwurf habe ich noch etwas herumgefeilt und schließlich, war mein erstes Lied fertig: „Die Sun geht boid unta“. Doch schon während meiner Arbeit am Gute-Nacht-Lied, fielen mir weitere Melodien und Phrasen ein. Und so entstanden „Ein Blümelein am Berge“ und „Eine kleine Maus“.

Als mein Sohn dann Mitte 2022 zur Welt kam, hatte ich mit ihm meine Muse gefunden. So viele Lieder sind von unserem Eltern-Baby-Alltag inspiriert!
Neben meinem Mann, der wahrscheinlich als Einziger auch alle Entwürfe meiner Texte kennt und immer wieder einmal längst überarbeitete Versionen singt, hörte auch unsere Familie und Freunde meine Lieder. Von ihnen bekam ich so tolles Feedback! Außerdem ermunterten sie mich, meine Lieder aufzunehmen. Obwohl ich mir zuerst unsicher war, kaufte ich mir dann doch ein Mikrofon und legte los.

Seither sind 16 Lieder in zwei Alben und einer Single erschienen. Jeder Ton ist von mir selbst gesungen, gespielt und geschnitten worden. Ich nehme zu Hause in meinem Büro auf. Das ist zwar kein professionelles Tonstudio, gleichzeitig bin ich mit der Qualität zufrieden. Klick hier um zu erfahren, worum es in den Liedern geht.

Wenn ich neben dem Babyalltag noch Kraft und Zeit habe, nutze ich diese um neue Lieder aufzunehmen. Auch in meinem Kopf kommen immer wieder neue dazu. Während ich so also am nächsten Album arbeite, könnt ihr schon mal in meine veröffentlichten Lieder reinhören. Viel Spaß dabei!

Meine Alben

Worum es in den Liedern geht …

Schlafen, Windel wechseln, Füttern und das Ganze gleich wieder von vorne. Am Anfang fühlt sich das Eltern-Sein ein bisschen an wie „Täglich grüßt das Murmeltier“. Gleichzeitig wollte ich mit meinem Sohn reden, um seine Sprachentwicklung zu fördern. Gar nicht so einfach, dauernd zu reden, ohne eine Antwort zu bekommen!

Für mehr Leichtigkeit habe ich also einfach gesungen. Übers Schlafen gehen, Stillen, Füttern, Windel wechseln/Abhalten, und über alles, was ich gesehen habe. Und so sind nach und nach meine Kinderlieder entstanden.

Ich versuche meine Lieder inklusiv und adaptierbar zu gestalten. Dort wo ich „Mama“ singe, darfst du sehr gerne „Papa“, „Oma“, „Opa“ etc. Singen. Bei der 3. Strophe von „Guten Abend Gute Nacht“, kannst du je nach Situation von ich oder wir singen.  Bei „Ich kenn meinen Körper gut“ kannst du beliebig viele Stropĥen dranhängen, zb Schultern, Ellbogen, Oberschenkel, Niere. Werde kreativ!

Du darfst auch sehr gerne tanzen und dich bewegen. Besonders gut funktioniert das bei „Ich bin groß“. Da kannst du Äpfelpflücken, ins Wasser springen und dich drehen so viel du willst. Und natürlich mitstampfen und klatschen!

Die Metta Meditation ist eine vertonte Meditation zur Selbstliebe. Bereits in meiner Schwangerschaft habe ich die Metta Meditation oft praktiziert. Heute singe ich sie meinem Sohn zum Schlafen gehen vor, wenn er krank ist, oder er eine Aufmunterung braucht.